ORCA (Ocean Rainforest Climate Action)

ORCA (Ocean Rainforest Climate Action)

Das Klimaschutzprojekt ORCA (Ocean Rainforest Climate Action) auf Island zielt darauf ab, durch die Wiederherstellung von Seegraswiesen und die Schaffung von nachhaltigen Ökosystemen die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und den globalen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren.

Seegraswiesen sind eine wichtige Kohlenstoffsenke und können große Mengen an Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern. Die ORCA-Initiative arbeitet daran, beschädigte Seegraswiesen in Island zu reparieren und neue Seegraswiesen zu schaffen, um die Kohlenstoffbindung zu erhöhen und die biologische Vielfalt zu fördern.

Das ORCA-Projekt hat auch die Entwicklung von innovativen Technologien zur Kohlenstoffbindung und zur Verbesserung der Wasserqualität vorangetrieben. Das Projekt nutzt zum Beispiel sogenannte „Bio-Boxen“, um Algenwachstum in der Umgebung von Seegraswiesen zu fördern und damit die Wasserqualität zu verbessern.

Darüber hinaus arbeitet ORCA eng mit lokalen Gemeinden, Unternehmen und Regierungsbehörden zusammen, um die Vorteile von Seegraswiesen und anderen nachhaltigen Ökosystemen zu fördern und das Bewusstsein für den Schutz der Meeresumwelt zu erhöhen.

Insgesamt trägt das ORCA-Projekt dazu bei, den Klimawandel zu bekämpfen, indem es die Kohlenstoffbindung erhöht, die biologische Vielfalt schützt und nachhaltige Praktiken in der Fischerei und anderen Branchen fördert. Das Projekt ist ein wichtiger Beitrag zum globalen Klimaschutz und ein Beispiel für innovative Ansätze zur Bekämpfung des Klimawandels.

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